Mittwoch, 20. Mai 2015

Litauen: Kampfpanzer von Bundeswehr und US-Army gegen Russland



Die USA und ihr Waffenbruder, die okkupierte Bundesrepublik, schaffen weiterhin unermüdlich Kriegsgerät nach Osten. Neben Abrams Kampfpanzern der US-Army rollten am vergangenen Montag erstmals auch Panzer der deutschen Bundeswehr durch Litauen. Das bizarre Schauspiel konnte in der kleinen litauischen Stadt namens Schaulen dokumentiert werden. 

Für den Ausflug ins litauische Niemandsland, worden offenbar sogar extra einige "BRD-Fähnchen" am ausgeborgten Kriegsgerät des deutschen Steuerzahlers montiert. Die Tour bereitet allen Beteiligten offenbar viel Spaß. Lachend und winkend begrüßen Sie das angestammte Fußvolk. Das asoziale Bild, dass man wieder einmal abgibt, lässt sich eigentlich nur noch mit einem Kasten Sternburger Export toppen, der sich an der Kanone baumelnd ebenfalls den Weg durch Litauen bahnt.

Begründet wird der Aufmarsch erneut durch "anstehende Übungen". Unter dem Namen „Saber Strike 2015“ lässt die NATO jetzt wochenlang in Polen, Estland, Lettland und Litauen, den Krieg gegen Russland üben. Beunruhigend ist die Tatsache, dass USA und das von ihr befehligte NATO-Kriegsbündnis, von der Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt, in den letzten Wochen und Monaten, tausende Panzer an den russischen Grenzen in Stellung gebracht haben. Bleibt zu hoffen, dass sich aus der vermeintlichen Übung, kein neuer heißer Krieg auf europäischen Boden entwickelt.

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